Zielgruppe Hochschulen und Bildungseinrichtungen

Wachstum und Internationalisierung für Hochschulen und Bildungseinrichtungen

Demografischer Wandel, ein härterer Wettbewerb um Studierende und wachsender Druck auf die Wirtschaftlichkeit stellen Hochschulen vor unternehmerische Fragen. Ich berate Hochschulen und Bildungseinrichtungen bei der strategischen Weiterentwicklung – von neuen Studien- und Weiterbildungsangeboten über die Internationalisierung bis zu Standortentwicklung und strategischen Partnerschaften mit Unternehmen.

Drei Felder, in denen ich Hochschulen und Bildungseinrichtungen berate

Neue Studien- und Weiterbildungsangebote

Welche Formate erzielen eine hohe Nachfrage? Von der Bedarfsanalyse über das Konzept bis zu Kalkulation und Markteinführung – akademisch gedacht und betriebswirtschaftlich bewertet.

Internationalisierung und Markteintritt

Partnerhochschulen, Doppelabschlüsse, Franchise- oder Branch-Campus-Modelle: Welches Modell trägt in welchem Markt? Ich berate bei der Auswahl des Zielmarktes, der Wahl des Eintrittsmodells und der Suche nach den passenden Partnern vor Ort.

Standortentwicklung und Partnerschaften

Neue Standorte, Kooperationen mit Unternehmen, Partnerschaften mit Tech-Anbietern: Wachstum, das zur Positionierung passt und die Marke der Hochschule stärkt.

Meine Expertise

Dissertation: Internationalisierungs- und Markteintrittsstrategien deutscher Hochschulen für angewandte Wissenschaften

Im Rahmen meiner Dissertation am Hochschulinstitut Schaffhausen in der Schweiz habe ich die Internationalisierungs- und Markteintrittsstrategien deutscher Hochschulen für angewandte Wissenschaften untersucht. Auf Basis einer empirischen Analyse identifiziert die Arbeit zentrale strategische und organisatorische Erfolgsfaktoren für die internationale Expansion – aus betriebswirtschaftlicher Perspektive. Die Dissertation ist im Buchhandel erhältlich, unter anderem bei Thalia und Amazon.

Aus der Praxis

HAM Tech Campus

Hochschule für angewandtes Management · 2021–2023

HAM Tech Campus

Ausbau des Wachstumskurses des Hochschulverbundes durch neue Standorte, Studien- und Weiterbildungsangebote sowie Partnerschaften mit Tech-Unternehmen.

Podcast Mittelstand

Podcast · Bundesvereinigung Mittelstand in Deutschland · Kajetan Brandstätter

Mit Bildung neue Wege gehen

Über den Wettbewerb um Studierende und die Frage, wie Bildungsangebote entstehen, die Praxis und Wissenschaft miteinander verbinden.

CAS Digital Commerce & Platform-Selling

Hochschulinstitut Schaffhausen · seit 2023

CAS Digital Commerce & Platform-Selling

Konzeption und Leitung eines berufsbegleitenden Weiterbildungsprogramms, entwickelt gemeinsam mit Praxispartnern wie der OTTO Group und Digital Vikings. Ein Beispiel dafür, wie aus einem Marktbedarf ein tragfähiges Studienangebot wird – von der Konzeption über die Gewinnung der Partner bis zum Start des ersten Jahrgangs.

Häufige Fragen

Worin unterscheidet sich Ihre Beratung von einer klassischen Hochschulberatung?

Ich komme aus der Hochschulleitung, nicht aus der Akkreditierungs- oder Qualitätsmanagement-Perspektive. Im Mittelpunkt steht die betriebswirtschaftliche Frage: Welches Angebot trägt sich, welcher Markt lohnt den Eintritt, welche Partnerschaft schafft Wert. Themen wie Akkreditierungsverfahren oder Hochschulrecht bearbeite ich nicht.

Beraten Sie staatliche oder private Hochschulen?

Beide, allerdings mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Private Hochschulen und Hochschulverbünde beschäftigen häufiger Fragen zu Standortentwicklung, Skalierung und neuen Erlösmodellen. Bei staatlichen Hochschulen stehen Internationalisierung, Weiterbildungsangebote und Unternehmenskooperationen im Vordergrund.

Wie läuft ein Internationalisierungsprojekt typischerweise ab?

Am Anfang steht die Bewertung möglicher Zielmärkte anhand von Nachfrage, Wettbewerb und regulatorischen Rahmenbedingungen. Darauf folgt die Wahl des Eintrittsmodells – Partnerhochschule, Doppelabschluss, Franchise oder eigener Standort – und die Bewertung im Business Case. Erst danach geht es an Partnersuche und Umsetzung vor Ort.

Welche Markteintrittsmodelle funktionieren für Hochschulen?

Das hängt von Zielmarkt, Ressourcenlage und Risikobereitschaft ab. Meine Dissertation hat dafür die Erfolgsfaktoren deutscher Hochschulen für angewandte Wissenschaften empirisch untersucht. Ein zentrales Ergebnis: Der häufigste Fehler ist nicht die Marktwahl, sondern die Annahme, das eigene Modell ließe sich unverändert übertragen.

Arbeiten Sie remote oder vor Ort?

Beides. Workshops mit Präsidium, Fachbereichen oder Gremien finden in der Regel vor Ort statt, die laufende Arbeit remote. Mein Sitz ist München, Reisebereitschaft im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus besteht.

Wo liegt Ihr nächstes Wachstumsfeld?

Lassen Sie uns über die Potenziale sprechen, die heute noch außerhalb Ihres Kerngeschäfts liegen. Ich freue mich auf den Austausch.

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